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„Für mich ist Schreiben ein elementares Bedürfnis.
Und für mich ist Schreiben ein Gewinn von Welt.“
(Barbara Frischmuth)



Das gilt für mich bei jedem Text: Ob Wirtschaftsreportage, Agenturmeldung, Informationsmodule oder Pressemitteilung in Ihrem Auftrag. Meine besondere Stärke sind Porträts, die sich durch Empathie und treffsichere Charakterisierung der Protagonisten auszeichnen. Lesen Sie selbst:



Was haben Fliesen mit Fußball und Eishockey zu tun? Und was verbindet Indianer mit Viktorianern? Eine Antwort aus Pilsen, denn auch in Zeiten von Corona gilt: Pilsen vor!... (weiterlesen) 



Möchten Sie inmitten einer pulsierenden Stadt wohnen, die Natur aber dennoch vor der Haustür haben? Möchten Sie in einer neuen Eigentumswohnung leben mit intelligenter technischer Ausstattung, barrierefrei und sicher? Möchten Sie dem Wahnsinn auf dem Wohnungsmarkt in Prag entkommen? Dann ziehen Sie nach Pilsen! ... (weiterlesen) 



Radek ist der Chef. Als solcher hat er für das Wohl seiner Firma RTSoft und deren 40 Mitarbeiter zu sorgen. Neuerdings tut er das in Sprechblasen – als Comic-Held. Auch Radeks Teamkollegen Katka, Bara oder Bob haben ein gezeichnetes Alter Ego. Fast jede Woche finden sich die Comic-Helden von RTSoft in einer neuen Folge wieder. Sie ploppen aus dem Nichts auf den Büro-Bildschirmen auf. Ihr Inhalt: Episoden aus dem Firmenalltag. Ihr Absender: der Geist. RTSoft entwickelt Software-Lösungen für Unternehmen. „Doch selbst den findigsten Köpfen im Team unserer IT-Spezialisten ist es nicht gelungen, herauszufinden, wer der Geist ist“, erzählt Radek Tančouz, der Chef. Der Geist sendet seine Comics von einem Server in der Schweiz, dort verliert sich seine Spur im Universum... (weiterlesen) 



Durchblick gefällig? Wer Ondřej Bek in seiner Werkstatt in Pilsen aufsucht, bekommt davon, so viel er will. Im Showroom kann er sich ein Design-Modell nach dem anderen auf die Nase setzen, bis der Durchblick passt. Bek entwirft und produziert Brillengestelle. Das Besondere: Sie sind aus Holz. Auf die Idee kommt der Pilsener Jung-Designer 2014, als er sich eine Brille mit Bambusgestell kauft – made in China. Nur kurze Zeit später brechen die Bügel entzwei. Beim Versuch, das Malheur zu richten, durchfährt Bek der Gedanke: Warum nicht eigene Holz-Brillen entwerfen und in besserer Qualität in Tschechen selbst produzieren? Die Umsetzung stellt sich freilich als knifflig und langwierig heraus.  (weiterlesen) 



Der Donnerstag ist ihr Glückstag. Donnerstags fährt Dita Hommerová von Pilsen nach Weiden in der Oberpfalz. Jedes Mal verspürt sie bei der Ankunft ein vollkommenes Wohlgefühl, eine große Vorfreude. Seit 2017 ist die agile 40-Jährige Forschungsassistentin im Institut für Nachhaltigkeit in Technik und Wirtschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden. Doch die Stadt hat für sie eine wesentlich prägendere Bedeutung. Als Teenager hat Dita dort ein Gastschuljahr verbracht: „Seitdem bin ich auf Internationalisierung ausgerichtet“, schildert die Wissenschaftlerin mit den Abschlüssen Ingenieur, Doktor der Philosophie und Master of Business Administration. „Ich habe damals bereits den Mehrwert gespürt.“  ... (weiterlesen) 



In Tschechien ist er unvermeidlich. Beinahe stündlich erschallt seine Stimme, der sich kaum jemand entziehen kann. Sein Name ist schließlich Gott, Karel Gott. Im Juli wird die Ikone der Nation 80 Jahre alt. Eine Parabel von einem König und seinem Volk, für das er immer jung bleiben will  ... (weiterlesen) 



Wenn das Ass eintrifft, ist neuerdings alles gut. Das Ass macht in der Regel eine Punktlandung. Das liegt nicht nur daran, dass „Eso“, wie die Lok mit tschechischem Spitznamen heißt, wegen ihrer Zuverlässigkeit eben ein „Ass“ ist. Seit dem Winter-Fahrplanwechsel agiert das Ass in einem Top-Umfeld. Dank gewaltiger Investitionen präsentiert sich der Pilsener Hauptbahnhof als Drehscheibe der Superlative im nationalen und internationalen Verkehr.  ... (weiterlesen) 

Schlimm genug, dass im Herbst in den tschechischen Medien die kleine, ersehnte Meldung mit dem magischen Titel „Sie wachsen!“ ausblieb. Sie wuchsen nämlich nicht. Zu trocken, zu warm – da blieben die Pilze lieber im Waldboden. Nun, im Advent, gibt es eine weitere Hiobsbotschaft für den tschechischen Verbraucher. Der Weihnachtskarpfen wird teurer und fällt zudem kleiner aus. Zu warm, zu wenig Wasser und Sauerstoff in Teichen und Flüssen – da hatten auch die Fische kaum Ambitionen zu wachsen. Vor allem dem Karpfen – traditioneller Heiligabend-Schmaus in tschechischen Haushalten – ging dabei buchstäblich die Luft aus.  ... (weiterlesen) 

So eine Tochter hätte frau gerne. So eine wie Silvie. Eine, die selbst bei 30 Grad im Schatten ohne zu murren Unkraut aus dem Gemüsebeet zupft. Die sich schwindelfrei an einem Seilzug über einen Fluss schwingt, ohne hinein zu fallen. Die mit Säge und Bohrer umgehen kann, ohne dass Blut fließt. Silvie Hašlová kann all das. Handwerkliches Geschick ist allerdings bei ihrer Arbeit Voraussetzung. Die 28-Jährige ist Hauptakteurin bei Pěstuj Prostor („Gestalte den Raum“). Seit fast vier Jahren krempelt der Zusammenschluss junger Architekten öffentliche Flächen im Stadtbild von Pilsen um.  ... (weiterlesen) 

Nie zuvor war Ulf Murrmann an einem Arbeitsplatz so glücklich. Das liegt an den Tschechen. Murrmann fährt seit zwei Jahren als Zugbegleiter der Oberpfalzbahn von Bayern nach Böhmen. Die Lokführer auf dieser Gemeinschaftslinie stellt die tschechische Eisenbahngesellschaft České Dráhy. Von seinen Kollegen schwärmt der 55-Jährige in den höchsten Tönen: „Immer gut gelaunt, durch nichts aus der Ruhe zu bringen, nie gibt es ein böses Wort – toll.“ Mal ehrlich: Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Sind sie wirklich so, die Tschechen? Was ist eigentlich typisch tschechisch?  ... (weiterlesen) 

Für Leute mit Platzangst wäre der Arbeitsplatz von Jindřich Jindřich nichts. Zwei Meter breit, fünf Meter lang, die Eingangstür ist gleichzeitig das Fenster. Der doppelte Heinrich (Jindřich), Manager für deutsch-tschechische Beziehungen, hat sein Büro in einem Container. Jindřich fühlt sich in dieser Umgebung wohl: „Nein, an Klaustrophobie leide ich nicht“, versichert der 30-Jährige. „Im Gegenteil: Ich habe hier Ruhe – kein Rummel, keine Kollegen, keine Musik.“ Der Wunsch nach einer ruhigen Arbeitsatmosphäre ist indes selten in dem ehemaligen Straßenbahndepot in Pilsen, in dessen Haupthalle nicht nur Jindřichs Container aufgebaut ist. ... (weiterlesen)

Ein halbes Jahrhundert verspürten die Pilsener eine große Sehnsucht: nach Giraffen. 2010 wurde sie endlich gestillt, dank Förderung der EU. Seitdem schwingen drei Giraffenbullen aus Uganda ihre langen Hälse im Schatten der Bäume des Pilsener Zoos. Dort wiederum hatten auch die Affen und Löwen Sehnsucht. Auf die Erfüllung ihrer Wünsche mussten sie allerdings nicht ganz so lange warten wie ihre menschlichen Zeitgenossen. 33 Jahre dauerte es, dann zogen sie 1996 ins Freigehege um. Zwei kleine Episoden, die begründen, was heute die Attraktivität der Anlage ausmacht... (weiterlesen)


Als endlich die Nachricht kommt, seine Pilsner Karte sei abholbereit, ist Honza Nečas (Name geändert) mehr als erleichtert. „Noch mal davongekommen“, denkt er sich. Wochenlang ist der 72-Jährige zuvor mit Bus und Straßenbahn schwarz gefahren, ohne in die Fänge von Kontrolleuren zu geraten. 562 andere Pilsener Bürger im gesetzten Alter hatten dagegen Pech. Sie wurden erwischt. ... (weiterlesen)


In Ivans Reich sind sie allgegenwärtig. Unzählige Prinzessinnen, Agenten, Zauberer, Frösche, Tänzerinnen, Teufel, Hasen und Kasperl bevölkern die Werkstatträume im Rückgebäude des Divadlo Alfa. Das Reich von Ivan Nesveda, Bühnenbildner und Ausstatter des Pilsener Marionettentheaters, ist der Geburtsort all dieser Figuren an Fäden. Hier entstehen sie zunächst am Reißbrett. Aus Lindenholz geschnitzt, kostümiert und mit Requisiten ausgestattet, erblicken sie das Licht der Theaterwelt. ... (weiterlesen)

Nach dem Verkauf der Urquell-Brauerei an einen japanischen Konzern ist ein weiteres Stück Pilsener Tafelsilber ins Visier asiatischer Interessenten gerückt. Die Škoda Transportation Gruppe, einer der größte Transportmaschinenbauer im Europa, wird gerade feilgeboten. Als „50-Milliarden-Kronen-Braut“ (so tschechische Medien) wird sie gehandelt. Brautwerber ist der chinesische Schienenfahrzeug-Gigant CRRC. Ein Blick hinter die Kulissen.  ... (weiterlesen)


„Wenn wir verstehen, was alles nötig ist, um ein Haus aufzubauen, bleiben uns vielleicht Achtung und Respekt, weil derjenige, der Bescheid weiß, nicht zerstört.“  Mit ebensolcher Achtung und Respekt hat das Nationalmuseum für Technik in Prag die ehemalige Brauerei des Klosters Plasy restaurieren lassen. Das neue „Zentrum des architektonisches Erbes“  hat dort einen Platz gefunden. Für seine Konzeption ist es bereits mehrfach ausgezeichnet worden.  ... (weiterlesen)


16.30 Uhr, Stoßzeit in Pilsen. An der Haltestelle Mrakodrap fährt nahezu jede Minute ein Bus vor und wieder ab. Zweimal pro Stunde ist darunter die Linie 27 zum Plattenbauviertel Košutka. Bereits optisch fällt sie aus der Reihe: Himmelblau und grasgrün kommt sie daher, mit selbstbewusster Aufschrift: „Ich bin ein Škoda-Batteriebus – sauber, leise und freundlich.“ Oben auf dem Dach fehlt ihm zudem etwas: die charakteristischen Bügel, die den Pilsener ÖPNV prägen. Sie führen Straßenbahnen und die so genannten Trolleybusse an Oberleitungen durch die Stadt. Die Škoda-Werke in Pilsen aber setzen inzwischen auf Elektromobilität im Stadtverkehr. Ihre neuen Busse und Straßenbahnen lassen sich per Batterie aufladen und fahren emissionsfrei. ... (weiterlesen)


Bitte anstellen: Die Damen von Bohemia haben es heute besonders eilig. In schier endloser Reihe drängeln sie sich hintereinander. Es scheint, als könnten sie es nicht erwarten, ins Freie zu gelangen. Von der Fabrik im ländlichen Starý Plzenec (Alt-Pilsen) hinaus in die Welt der Reichen und Schönen, für die sie bestimmt sind. Die „Damen“ sind real gesehen Sektflaschen der Marke Bohemia. Doch bereits in Aufmachung und Form vermitteln sie das Motto ihres Hauses: „Wir helfen den Menschen, einzigartige Momente des Lebens auszukosten.“ Bohemia Sekt – das steht für Eleganz, Lebensart, festliche Atmosphäre. ..... (weiterlesen)


Glücklich, wer einen Schutzengel besitzt. Pilsen jedoch hat 441 von ihnen, und immer noch kommen neue hinzu. Das ist auch nötig. Mit Aberglauben hat dies indes nichts zu tun. Der „Klub der Schutzengel“ ist die Organisation der Freiwilligen in der Europäischen Kulturhauptstadt. Ohne sie wäre das vielfältige Programm 2015 nicht umsetzbar. Dank ihnen bleibt es finanzierbar. Vor allem aber sorgt die Engelschar für einen guten Eindruck bei den Gästen der Kulturauptstadt. „Unser Gesicht nach außen“ nennt das Koordinationsteam des Klubs seine Freiwilligen...... (weiterlesen)


Karlsbad = russisch. Über Jahre galt diese Gleichung für das mondänste der westböhmischen Kurbäder. Solange blieben dort die Gästezahlen aus der ehemaligen Sowjetunion unangefochten auf der Überholspur. Seit der Ukraine-Krise ist die russische Klientel massiv weggebrochen. In Karlsbad versucht man nun, eine Formel zu finden, um neue Kurgäste zu gewinnen. ..... (weiterlesen)


Was hat Botswana Tschechien voraus? Es ist wärmer, klar. Und: Die Korruption ist in der südafrikani-
schen Republik wesentlich geringer als im Nachbarland mitten in Europa. Botswana in Sachen Korruption einzuholen ist Anliegen von Rekonstrukce statu. Über die neue Regierung in Prag hat die tschechische Anti-Korruptionsbewegung wichtige Forderungen auf den Weg gebracht. 
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Nur zwei Menschen kennen das Geheimnis für Karlsbads berühmtesten Likör: Ein Techniker, der die Kräutermischung ansetzt und der Betriebsdirektor bei Jan Becher. Niemals dürfen sie gemeinsam unterwegs sein. Vladimir Darebnik, seit sechs Jahren Firmenleiter und Gralshüter, nimmt diese Einschränkung gerne in Kauf. „Ich liebe Becherovka", gesteht er freimütig ein. „Ich trinke ihn zu jeder Gelegenheit."  ..... (weiterlesen)


Im Ambiente des „Imperial“ wirkt Helena Podhrázská wie eine Prinzessin in ihrem Reich. Geschmackvoll gekleidet und liebenswürdig plaudernd genießt sie zur Musik des Barpianisten die neueste Kaffee-
Kreation. Eine goldene Inschrift auf rosa Marmor erinnert an hohen Besuch, der im Jahre 1890 das Hotel inmitten eines Parks in Franzensbad beehrte. „Hier in diesem Hause weilte zum Curgebrauche Seine Kaiserliche Hoheit Großfürst Paul Alexandrowitsch von Russland mit seiner Gemahlin Großfürstin
Alexandra Georgiewna...“ Goldumrandete hohe Spiegel, Lüster aus Kupfer und Kristall, samtbezogene Sofas und Sessel lassen noch heute vergessen, dass sich die Welt längst gewandelt hat. 
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Petr Šourek ist ein vielbeschäftigter Mann. Sein Handy ist dauernd besetzt; vom Hörsaal der Technischen Universität Prag eilt er zu einem Marketingkongress in einem Luxushotel. Zwischen Podiumsdiskussion und Interview wird dort schnell noch ein Shooting mit einem japanischen Fotografen gepresst. Petr Šourek ist Künstler und Philosoph. Stark gefragt aber ist er inzwischen, weil der Künstler zum Geschäftsmann geworden ist. Byznys – wie es so schön auf Tschenglisch heißt. Und das mit Erfolg. .....  (weiterlesen)


Als Heinrich Edler von Mattoni im Mai 1910 kurz vor seinem 80. Geburtstag stirbt, ehrt die größte Trauergemeinschaft, die Karlsbad je gesehen hat, ihren Ehrenbürger. Der „selten geniale Kaufmann“, als den ihn Nachrufe rühmen, aber würde sich heute wohl in seinem Grabe umdrehen. Zwar steht der Name Mattoni wie damals in Tschechien für ein Mineralwasser von Weltruf. Doch Mattonis kulturelles Erbe ist rasantem Verfall ausgesetzt: Gießhübl-Sauerbrunn, einst einer der bekanntesten Kurorte Europas, ist von Zerstörung bedroht. .....  (weiterlesen)


Das Arbeitszimmer heißt bei ihm „BIERO“. Nicht nur Schwejk lässt hier grüßen, das Wortspiel ist auch eindeutiger Hinweis auf die Hauptsache im Leben von Jiři Plevka: Chodovar, Tschechiens einzige Familienbrauerei in Chodova Plana bei Marienbad. Bierliebhaber finden hier ihr Schlaraffenland. Der Heilige Joseph vollbringt für sie ein wahres Wunder: Sein Brunnen im Hof der Brauerei spendet gleichzeitig Wasser und Gerstensaft. Eine junge Frau zapft dort die Spezialität des Hauses, ein goldenes Lager, und verteilt es an Besucher. Kalt und süffig rinnt es die Kehle hinunter. .. Mit dem Chodenbier braut der Familienbetrieb eine in Tschechien einzigartige Spezialität. Doch dass der David in der böhmischen Bierlandschaft gleich neben dem Riesen Pilsner Urquell gut bestehen kann, verdankt Chodovar der Pfiffigkeit und Innovationsfreude seiner Besitzer. Von einem Geheimtipp ist die kleine Brauerei zur Attraktion für Gäste aus aller Welt avanciert. .....  (weiterlesen)


Als der Bau der Mauer beginnt, schläft Berlin. Um 1 Uhr morgens am 13. August 1961 riegeln DDR-Soldaten den Weg in die Westsektoren ab. Stacheldraht wird quer über Straßen gespannt, Pflaster aufgerissen, Barrikaden errichtet. S- und U-Bahnlinien werden gekappt, Bahnhöfe geschlossen. Das „Schlupfloch“ Berlin ist schnell dicht. Staats- und Parteichef Walter Ulbricht stoppt damit eine Flüchtlingswelle, die die DDR auszubluten droht. Bis zum Mauerbau haben rund 2,7 Millionen Menschen das Land verlassen. Fast alle über Berlin, die einzige Stelle, wo Deutsche noch von Ost nach West passieren dürfen. Schock und Panik herrschen in der Stadt. .....  (weiterlesen)